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05.04.2021, 11:33 Uhr
Drei Ortsvorsteher kämpfen gemeinsam für die Nordsaarlandstraße!
Der Ausbau der Nordsaarlandstraße liegt den Menschen im Grünen Kreis sehr am Herzen! Nach Worten des BUND-Saar Vorsitzenden Hassel, der für die Einstellung des Projektes geworben hat ergreifen nun 3 Ortsvorsteher für die Menschen das Wort!

Jahrelang wurde gezielt an der Umsetzung des Projektes Nordsaarlandstraße gearbeitet. Es gab viele Versuche, Gutachten, Planungen und immer wieder Rückschläge. Nun, wo ein Silberstreif am Horizont erkennbar wird, wo aktiv das Projekt vorangetrieben wird, wo Annegret Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin die Streckenführung über das Gelände der Bundeswehr nicht mehr wie ihre Amtsvorgänger kategorisch ausschließt und auch positive Signale von Seiten der Landesregierung kommen, wird das Projekt massiv vom BUND torpediert. Dies wollen die Ortsvorsteher von Losheim: Stefan Palm, Bachem: Johannes Kautenburger und Merzig: Alexander Boos so nicht stehen lassen. Ihrer Meinung nach führt der Ausbau nicht, wie BUND Saar Chef Hassel in der SZ vom 24.03.2021 ausgeführt hat, zu mehr Verkehr auf den Straßen, sondern trägt massiv zu einer Entlastung der durch Unfallgefahr, Verkehrslärm und Abgas geschundenen Stadt- und Ortskerne bei.  Ob es zu einer Erhöhung des Verkehrsaufkommens auf der zukünftigen Nordsaarlandstraße kommt, ist nicht sicher! Sicher jedoch ist, dass das Verkehrsaufkommen in den Orten entlang der jetzigen Strecke deutlich zurückgehen wird. Nicht vergessen sollte man außerdem die massiven Straßen, Kanal und Gebäudeschäden, die aktuell durch den Schwerlastverkehr innerhalb der Ortschaften entstehen.

Johannes Kautenburger: „Wir Ortsvorsteher bieten Herrn Hassel und jedem Kritiker des Projektes gerne an, sich einmal zur Hauptverkehrszeit mit uns in Merzig, Bachem oder Losheim an die Straße zu stellen und die Situation auf sich wirken zu lassen. Es würde schnell klar werden, welche Vorteile die Nordsaarlandstraße für die Bürgerinnen und Bürger mit sich bringt.“

„Natürlich ist Umweltschutz ein wichtiges Thema. Hierauf sollte und wird bei den Planungen einer zukünftigen Nordsaarlandstraße besonders geachtet werden, jedoch dürfe man nicht vergessen, dass auch der Mensch zur Umwelt und Natur gehört. Umweltschutz ist auch Menschenschutz. Der Schutz der Gesundheit der Mitbürgerinnen und Mitbürger hat für mich oberste Priorität“, so Stefan Palm, Ortsvorsteher von Losheim und erster Beigeordnete der Gemeinde Losheim am See.

„Jeden Morgen und jeden Abend kämpft sich ein Bandwurm aus Fahrzeugen durch unsere schöne Stadt. Oftmals sind es Pendler auf dem Weg zur Arbeit und zurück. Die Bürgerinnen und Bürger ertragen dies nun schon seit vielen Jahren. Der Schwerlastverkehr nimmt gleichzeitig immer weiter zu. Große LKWs bringen die Häuser der Anwohner entlang der Strecke regelmäßig zum Erheben. Ein passieren der Straßen ist ohne Ampel oder Fußgängerüberweg nicht mehr möglich. Mein Herzenswunsch wäre es, im Sinne der Bürgerinnen und Bürger und gleichzeitig  im Sinne der Wirtschaft zu entscheiden. Die Nordsaarlandstraße würde den Landkreis Merzig- Wadern als Wirtschaftsstandort attraktiver machen, Pendlern kürzere Fahrzeiten bescheren und gleichzeitig die Bevölkerung von Lärm und Gestank befreien“, so Alexander Boos, Ortsvorsteher von Merzig.

Im Sinne der Bürgerinnen und Bürger fordern Stefan Palm, Ortsvorsteher und erster Beigeordneter von Losheim, Johannes Kautenburger, Ortsvorsteher von Bachem und Alexander Boos, Ortsvorsteher von Merzig gemeinsam, dass mit Nachdruck weiter an dem Projekt gearbeitet werden soll, um möglichst zeitnah mit der Umsetzung starten zu können.

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